Indie-RPGs und der Mainstream neu interpretiert

Archiv für Januar, 2016

Würfelheld-Gewinnspiel: NSC „Der Gustator“

Der Würfelheld hat in seinem Gewinnspiel um die Erschaffung eines „kulinarischen NSCs“ für ein Fantasy-Setting gebeten, da konnte ich nicht widerstehen und habe mitgemacht. Und tatsächlich sogar den Gewinn, das Rezeptbuch „From the Sands of Dorne“ abgestaubt. Ich werde von meinen Kocherfahrungen berichten, hier aber erst einmal mein Beitrag über den „Gustator“ einen reisenden Feinschmecker ohne Gewissen und mit einer Mission! Ich war so frei und habe noch eine vierte Interaktionsmöglichkeit hinzugefügt, die mir erst später eingefallen ist, der Originalbeitrag hatte nur die erste drei…

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Dungeons! 03: Das Natur-Labyrinth

Labyrinthe sind seit Jahrtausenden Teil von Legenden und Sagen. Die Reichen und Berühmten schmückten ihre Gärten mit Labyrinthen, eine Tradition, die sich bis in die heutige Zeit fortsetzt. Aber welchen Zweck – neben dem dekorativen – erfüllt so ein Irrgarten? Nun, er verzögert die Bewegung von nicht Ortskundigen, kann also Angreifer verlangsamen oder die Flüchtigen behindern. Was läge also näher, als etwas besonders Schützenswertes oder Gefährliches in der Mitte zu platzieren? Der exzentrische Adlige, der finstere Magier oder der naturliebende Verbrecher sind klassische Kandidaten für einen eigenen Irrgarten. Und darin könnte man nicht nur den Minotaurus gefangen halten – ich würde das sogar eher umdrehen und die Prinzessin statt in den Turm doch mal einfach in einen wunderschönen zentralen Hain einsperren.  Natürlich sind Labyrinthe auch aus Mauern möglich, aber ein besonderer Reiz besteht für mich in dem organischen Labyrinth, aus Bäumen, Hecken, Kletterpflanzen, Bambus oder noch ungewöhnlicheren Materialien. Denn damit verbunden sind einige kleine aber feine Details, die so ein Labyrinth zu einem großartigen Dungeon werden lassen! Und Irrgärten sind so flexibel, sie können jede Form annehmen, von den klassischen Quadraten über Vier- und Vielecke bis hin zu kreisförmigen oder ganz unregelmäßigen Flächen ist alles denkbar.
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Dungeons! 02: Die Mine

Eine Mine ist in vielen Aspekten das genaue Gegenteil meiner ersten Vorstellung für einen außergewöhnlichen Dungeon – den Slum. Minen sind in der Regel unterirdisch und sind sehr häufig auf mehrere Ebenen verteilt. Oft sind sie systematisch aufgebaut. Sie haben keine Infrastruktur, niemand lebt dort dauerhaft, aber zumindest die Versorgung mit Atemluft und Wasser sowie ein gut funktionierendes Transportsystem sind vorhanden.  (mehr …)

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